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Plötzlichem Heizungsausfall vorbeugen
Regelmäßige Wartung der Heizungsanlage
SHK-Betrieb statt Laie - Sicherheit und höherer Wirkungsgrad
In Autoleistung umgerechnet, entspricht eine Jahresheizungsleistung (nach Betriebsstunden) hunderttausend Kilometern. Da wundert es nicht, dass eine ungewartete Anlage mit der Zeit Macken entwickelt: übermäßigen Verbrauch oder Betriebsstörungen, so z.B. einen plötzlichen Ausfall.
Im Laufe der Zeit lagert sich Ruß an den Heizflächen ab, der den Wirkungsgrad pro Millimeter um fünf Prozent reduziert. Regelmäßige Wartung hingegen sorgt für etliche Prozente weniger Ausgaben. Pluspunkt ist zudem die Sicherheit, denn bei regelmäßiger Kontrolle muss der Hausbesitzer nicht fürchten, plötzlich im Winter ohne Heizung dazustehen. Meist sind unvorhergesehene Reparaturen deutlich teurer als Wartungskosten.
Der Wert der Heizungsanlage bleibt durch Wartungen erhalten. Überdies schont der dadurch niedrigere Verbrauch Umwelt und Geldbeutel.
Mit der Überprüfung und Ausbesserung der Heizungsanlage betraue man am besten einen professionellen SHK-Betrieb (Sanitär-Heizung-Klima-Innung, zu erkennen am Eckring in Blau-Rot-Gelb). Nicht nur, dass Laien oft mehr verschlimmern als verbessern, geschieht bei Schwarzarbeitern ein Unfall, so macht man sich der fahrlässigen Körperverletzung schuldig. Zudem haften Schwarzarbeiter nicht für Gesetzesverstöße oder Schäden.
Übrigens: Ölbrennwertheizungen bestechen mit Nutzungsgraden von bis zu 97 Prozent, so dass nahezu kein Heizöl verloren geht. Die Kosten der Anschaffung holt man dank der Energieersparnis in etlichen Jahren wieder herein. Hier lohnt auch eine Verbindung mit Solarthermie.



