HOME -> Immobilien -> Eigenheim -> Finanzierung -> Kostenplan
Finanzplanung fürs Eigenheim
Sparen an der Innenausstattung
Kalkulation der Baukosten
Beim Bau eines Eigenheims hegt wohl niemand den Wunsch nach explodierenden Kosten, weshalb ein solider Finanzplan vonnöten ist.
Der Häuslebauer sollte zu Beginn überlegen, auf was er bei dem Bau großen Wert legt und was für ihn unverzichtbar ist, denn Grundstückslage, Zimmeraufteilung sowie die Größe des Gebäudes haben seinen Wünschen zu entsprechen.
Eigenleistungen helfen bei der Senkung der Kosten. Hier hat eine schonungslose Planung wesentlich höheren Stellenwert als eine – gut gemeinte - Selbstüberschätzung.
Planen Sie nur die Arbeiten bzw. das Ausmaß als Eigenleistung ein, den Sie auch wirklich leisten können, denn die nachträgliche Arbeitsvergabe wird teuer!
Im Normalfall lassen besonders Kleinigkeiten der Innenausstattung, so z.B. Badezimmerfliesen, Duschköpfe und Tapeten die Kosten in die Höhe klettern.
Wählen Sie statt der Superluxusausführung das Standardmodell, kann dies einige tausend Euro einsparen. Nach Wunsch können die Ausstattungen ja später immer noch ausgetauscht werden.
Die Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet das Geld, das der Bauherr pro Monat in das Haus stecken kann.
Hierbei ist die Einplanung eines Luftlochs von Vorteil, damit auch unvorhergesehene Kosten keine Schwierigkeiten bereiten.
Notar, Makler und Grunderwerbssteuer kosten fünf bis zehn Prozent des Baupreises; zudem wollen auch Versicherungen für den Bau nicht vergessen werden.
Der Auftraggeber hat auf einen sorgfältigen Kostenplan zu achten, um die geplanten Ausgaben mit den tatsächlichen in Einklang zu bringen.
Dies alles findet im Finanzplan seinen Platz und sorgt dafür, dass das Traumhaus frohe Wirklichkeit wird.



