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Neubau: Reihenhaus oder Einfamilienhaus?
Baukosten und Preise des Eigenheims
Doppelhaushälfte als Alternative zum "großen" Eigenheim
Häuslebauer auf dem Weg zum eigenen Neubau dürfen sich freuen: Vor zwei Jahren kostete jeder Quadratmeter Wohnfläche nur noch knapp 1240 Euro, was im Vergleich zu den Zahlen vor zehn Jahren etwa hundert Euro weniger ausmacht, denn seit Mitte der Neunziger Jahre macht sich eine Senkung der Baukosten bemerkbar.
Offenbar lagen die geschätzten Kosten eines Einfamilienhauses vor drei Jahren um knapp sieben Prozent geringer als vor dreizehn Jahren.
Im Westen Deutschlands stabilisierte sich dadurch der Anteil der Einzelhäuser von etwas mehr als sechzig Prozent, ebenso wie der Anteil der Reihenhäuser von vierzehn Prozent.
Diese kleineren Häuser machen besonders in Ballungsgebieten mit starker Wirtschaft eine Alternativmöglichkeit zur eigenen Wohnung aus.
Für das durchschnittliche Reihenhaus legen Käufer etwa 140 000 Euro auf den Tisch, für das Einfamilienhaus nicht ganz 195 000 Euro.
Reihenhäuser ermöglichen das ebenerdige Leben auf einer niedrigeren Fläche, jedoch treten in Reihenhäusern und Doppelhäusern die kleinsten Wohnflächen auf.
Durchschnittlich liegen die Baukosten eines Reihenhauses bei ungefähr 1200 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, so dass 125 Quadratmeter Wohnfläche um die 150 000 Euro kosten werden. Für das Einzelhaus zahlt man pro Quadratmeter Wohnfläche knappe 1300 Euro.



