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Altersvorsorge für über Fünfzigjährige
Sparen im Alter – Riester-Rente oder Rürup-Vorsorge
Gute Geldanlage im Alter
Als Best Agers und Lebenskenner umschmeichelt, treten über 50jährige inzwischen als selbstbewusste Verbraucher auf.
Nicht nur ihre steigenden Anzahl (sie stellen inzwischen über ein Drittel der deutschen Bevölkerung) sondern auch die Vermögenssituation machen sie für Versicherungsgesellschaften und Banken interessant.
Im allgemeinen sind sie finanzstark, führen ein aktives Leben und kennen die Bedeutung einer Vorsorge, was sie zur Hauptzielgruppe in der Finanzbranche werden lässt.
Dennoch zieht der demographische Wandel auch in der Finanzbranche Probleme nach sich.
Da die meisten über 50jährigen bereits Kunde eines Finanzdienstleisters sind und die älteren Jahrgänge stetig wachsen, erwarten Versicherungen und Banken ein sinkendes Neugeschäft, weshalb sich die Marktwirtschaft jetzt auf die Stammkunden ausrichtet.
Ein langfristige Kundenbindung erscheint der Finanzbranche immer begehrenswerter, so dass die Investitionen sich ins Kundenmanagement verlagern. Altersvorsorge wird zum Brennpunkt.
Auch Ältere können noch an ihre Altersvorsorge denken. Zwar sollten sie nach Möglichkeit noch zehn Jahre in die Kasse einzahlen, aber obwohl die Riester-Rente ab dem Alter von sechzig Jahren empfangen werden kann, lohnt sich der Einstieg auch noch für über 50-Jährige.
Voraussichtlich zahlt der Angestellte bis 65 Jahre in die Versicherung ein, so dass ein Einstieg mit 55 Jahren sich immer noch rentiert, gegebenenfalls sogar ein noch späterer.
Dies gilt ebenfalls für Beschäftigte in Abhängigkeit mit hohem Gehalt und für Selbständige hinsichtlich der Rürup-Vorsorge.
Natürlich lassen sich in zehn Jahren keine enormen Renten ansparen, aber die Versicherungen bieten die Möglichkeit einer hohen Rendite.
Gegenüber der Verzinsung nicht geförderter Anlagen sind diese Versicherungen, jedenfalls was den eigenen Geldeinsatz angeht, fast unschlagbar.



