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		<title>Beraten.net</title>
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			<title>Brosch&#252;re zum Erneuerbare-Energien-W&#228;rmegesetz</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/04/09/broschure-zum-erneuerbare-energien-warme</link>
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 10:15:24 +0000</pubDate>			<dc:creator>david.r</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">1058@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://shop.interconnections.de&quot;&gt;http://shop.interconnections.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bundesumweltministerium informiert &amp;#252;ber EEW&amp;#228;rmeG&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ab diesem Jahr gilt das Erneuerbare-Energien-W&amp;#228;rmegesetz (EEW&amp;#228;rmeG), das die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland voranbringen m&amp;#246;chte. Dazu geh&amp;#246;rt z.B., dass Neubauten k&amp;#252;nftig erneuerbare W&amp;#228;rmequellen nutzen. Bis 2020 sollen erneuerbare Energieformen sich schlie&amp;#223;lich zu vierzehn Prozent an der Produktion der in Deutschland ben&amp;#246;tigten W&amp;#228;rme beteiligen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;W&amp;#228;rme aus erneuerbaren Energien. Was bringt das neue W&amp;#228;rmegesetz?&quot;&lt;br /&gt;
Bestellnummer 2148&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bundesumweltministerium&lt;br /&gt;
Postfach 30 03 61 Bonn&lt;br /&gt;
Tel.: 0228 99 305 33 55&lt;br /&gt;
Fax: 0228 99 305 33 56&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://shop.interconnections.de">http://shop.interconnections.de</a></p><h3>Bundesumweltministerium informiert &#252;ber EEW&#228;rmeG</h3>
<p>Ab diesem Jahr gilt das Erneuerbare-Energien-W&#228;rmegesetz (EEW&#228;rmeG), das die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland voranbringen m&#246;chte. Dazu geh&#246;rt z.B., dass Neubauten k&#252;nftig erneuerbare W&#228;rmequellen nutzen. Bis 2020 sollen erneuerbare Energieformen sich schlie&#223;lich zu vierzehn Prozent an der Produktion der in Deutschland ben&#246;tigten W&#228;rme beteiligen!</p>

<p>"W&#228;rme aus erneuerbaren Energien. Was bringt das neue W&#228;rmegesetz?"<br />
Bestellnummer 2148</p>

<p>Bundesumweltministerium<br />
Postfach 30 03 61 Bonn<br />
Tel.: 0228 99 305 33 55<br />
Fax: 0228 99 305 33 56</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Auftragslage f&#252;r freischaffende Architekten</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/04/07/auftragslage-fur-freischaffende-architek</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:50:31 +0000</pubDate>			<dc:creator>david.r</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">1048@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reisetops.com&quot;&gt;http://www.reisetops.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Neue Vertr&amp;#228;ge mit gr&amp;#246;&amp;#223;erem Bauvolumen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;25 Prozent der freischaffenden Architekten sehen ihre Auftragslage als gut an. In den ersten drei Monaten letzten Jahres schlossen 52 Prozent von ihnen neue Vertr&amp;#228;ge ab, der h&amp;#246;chste Wert seit fast acht Jahren (Ausnahme: viertes Quartal 2005). Das Bauvolumen der Neuabschl&amp;#252;sse betrug etwa 25 Prozent mehr als im Vorquartal. Die Auftragsbest&amp;#228;nde lagen &amp;#252;ber der F&amp;#252;nf-Monate-Marke, zum ersten Mal seit Ende der 1990er-Jahre.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reisetops.com">http://www.reisetops.com</a></p><h3>Neue Vertr&#228;ge mit gr&#246;&#223;erem Bauvolumen</h3>
<p>25 Prozent der freischaffenden Architekten sehen ihre Auftragslage als gut an. In den ersten drei Monaten letzten Jahres schlossen 52 Prozent von ihnen neue Vertr&#228;ge ab, der h&#246;chste Wert seit fast acht Jahren (Ausnahme: viertes Quartal 2005). Das Bauvolumen der Neuabschl&#252;sse betrug etwa 25 Prozent mehr als im Vorquartal. Die Auftragsbest&#228;nde lagen &#252;ber der F&#252;nf-Monate-Marke, zum ersten Mal seit Ende der 1990er-Jahre.</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Starker Anstieg bei erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/04/02/starker-anstieg-bei-erneuerbaren-energie</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 07:18:06 +0000</pubDate>			<dc:creator>praktikum</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">1039@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.natur-und-umwelt.org&quot;&gt;http://www.natur-und-umwelt.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Beitrag zur Stromerzeugung in Deutschland&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vor drei Jahren wuchs der Beitrag erneuerbarer Energien zur deutschen Stromerzeugung um f&amp;#252;nfzehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies bedeutet einen Anstieg um 73,2 Milliarden Kilowattstunden. Erneuerbare Energie erzeugten somit 11,9 Prozent des deutschen Stroms.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.natur-und-umwelt.org">http://www.natur-und-umwelt.org</a></p><h3>Beitrag zur Stromerzeugung in Deutschland</h3>
<p>Vor drei Jahren wuchs der Beitrag erneuerbarer Energien zur deutschen Stromerzeugung um f&#252;nfzehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies bedeutet einen Anstieg um 73,2 Milliarden Kilowattstunden. Erneuerbare Energie erzeugten somit 11,9 Prozent des deutschen Stroms.</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Lieber keinen Jahresfestpreisvertrag</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/04/01/lieber-keinen-jahresfestpreisvertrag</link>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 07:09:26 +0000</pubDate>			<dc:creator>praktikum</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">1033@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.autorenboerse.net&quot;&gt;http://www.autorenboerse.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Preisvergleich bei Gas - Erkl&amp;#228;rung vom Gasanbieter &lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Kleiner Tipp: Bei Gas schlie&amp;#223;e man keinen Jahresfestpreisvertrag ab. Dieser sichert zwar das ganze Jahr &amp;#252;ber denselben Preis, doch bindet man sich dadurch an einen Anbieter. Was jedoch, wenn andere viel g&amp;#252;nstigeres Gas anbieten? Zudem akzeptiert man dadurch einen momentan vielleicht &amp;#252;berh&amp;#246;hten Preis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#220;brigens: Weicht der Preis des Gasanbieters stark vom billigsten Angebot des Gasmarktes ab, so lasse man sich diesen erkl&amp;#228;ren. Hierbei hilft ein Musterbrief der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (Sitz in D&amp;#252;sseldorf).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.vz-nrw.de/gaspreisvergleich&quot;&gt;www.vz-nrw.de/gaspreisvergleich&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.autorenboerse.net">http://www.autorenboerse.net</a></p><h3>Preisvergleich bei Gas - Erkl&#228;rung vom Gasanbieter </h3>
<p>Kleiner Tipp: Bei Gas schlie&#223;e man keinen Jahresfestpreisvertrag ab. Dieser sichert zwar das ganze Jahr &#252;ber denselben Preis, doch bindet man sich dadurch an einen Anbieter. Was jedoch, wenn andere viel g&#252;nstigeres Gas anbieten? Zudem akzeptiert man dadurch einen momentan vielleicht &#252;berh&#246;hten Preis.</p>

<p>&#220;brigens: Weicht der Preis des Gasanbieters stark vom billigsten Angebot des Gasmarktes ab, so lasse man sich diesen erkl&#228;ren. Hierbei hilft ein Musterbrief der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (Sitz in D&#252;sseldorf).</p>

<p><a href="http://www.vz-nrw.de/gaspreisvergleich">www.vz-nrw.de/gaspreisvergleich</a></p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
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				<item>
			<title>Dachfonds als Vorbeugung der neuen Steuer</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/03/31/dachfonds-als-vorbeugung-der-neuen-steue</link>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:20:58 +0000</pubDate>			<dc:creator>praktikum</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">1021@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://sprachen.interconnections.de&quot;&gt;http://sprachen.interconnections.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Auswirkungen der Abgeltungssteuer (Bagatellbefreiung, Sparbuch &amp;#8230;)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Seit dem ersten Januar werden Kapitalertr&amp;#228;ge mit 25 Prozent versteuert (Abgeltungssteuer). Bei einem pers&amp;#246;nlichen Steuersatz von weniger als 25 Prozent l&amp;#228;sst sich das zuviel Gezahlte vom Finanzamt zur&amp;#252;ckfordern. Liegt der eigene Steuersatz &amp;#252;ber 25 Prozent, so werden Kapitalertr&amp;#228;ge dennoch nicht mehr in der Steuererkl&amp;#228;rung erw&amp;#228;hnt. Die Abgeltungssteuer entf&amp;#228;llt bei einer Nichtveranlagungsbescheinigung und bei Kapitalgewinnen innerhalb des Freistellungsauftrags. &lt;br /&gt;
Zu Kapitalertr&amp;#228;gen z&amp;#228;hlen auch Sparb&amp;#252;cher und Sparpl&amp;#228;ne, doch muss einen das nicht bange machen. Bei vier Prozent Zinsen br&amp;#228;uchte man eine Anlage von &amp;#252;ber zwanzigtausend Euro, um den Freibetrag von 801 Euro (bzw. 1602 Euro bei Zusammenveranlagung) zu &amp;#252;bertreffen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ab diesem Jahr entf&amp;#228;llt zudem die einj&amp;#228;hrige Spekulationsfrist bei Aktien und Fonds, wie auch Bagatellbefreiungen von der Kapitalsteuer. Dann haben Deutsche nicht mehr die Chance, einen Teil der Zinsertr&amp;#228;ge einem Verein zu &amp;#252;berlassen (nicht mehr als dreihundert Euro im Jahr, nicht mehr als zehn Euro pro Person). Diese Bagatellbetr&amp;#228;ge sind k&amp;#252;nftig beim Steuerabzug zu versteuern. Als Gegenma&amp;#223;nahme bietet sich eine Nichtveranlagungsbescheinigung (Antrag beim Finanzamt stellen) an, besonders f&amp;#252;r Niedrigverdiener, Kinder und Rentner. Alternativ erteile der Anleger einen Freistellungsauftrag (801 bzw. 1602 Euro). Diesen Auftrag (in H&amp;#246;he von 801 Euro) k&amp;#246;nnen Personengruppen zudem stellen, wenn sie einen Verein gr&amp;#252;nden.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sprachen.interconnections.de">http://sprachen.interconnections.de</a></p><h3>Auswirkungen der Abgeltungssteuer (Bagatellbefreiung, Sparbuch &#8230;)</h3>
<p>Seit dem ersten Januar werden Kapitalertr&#228;ge mit 25 Prozent versteuert (Abgeltungssteuer). Bei einem pers&#246;nlichen Steuersatz von weniger als 25 Prozent l&#228;sst sich das zuviel Gezahlte vom Finanzamt zur&#252;ckfordern. Liegt der eigene Steuersatz &#252;ber 25 Prozent, so werden Kapitalertr&#228;ge dennoch nicht mehr in der Steuererkl&#228;rung erw&#228;hnt. Die Abgeltungssteuer entf&#228;llt bei einer Nichtveranlagungsbescheinigung und bei Kapitalgewinnen innerhalb des Freistellungsauftrags. <br />
Zu Kapitalertr&#228;gen z&#228;hlen auch Sparb&#252;cher und Sparpl&#228;ne, doch muss einen das nicht bange machen. Bei vier Prozent Zinsen br&#228;uchte man eine Anlage von &#252;ber zwanzigtausend Euro, um den Freibetrag von 801 Euro (bzw. 1602 Euro bei Zusammenveranlagung) zu &#252;bertreffen.</p>

<p>Ab diesem Jahr entf&#228;llt zudem die einj&#228;hrige Spekulationsfrist bei Aktien und Fonds, wie auch Bagatellbefreiungen von der Kapitalsteuer. Dann haben Deutsche nicht mehr die Chance, einen Teil der Zinsertr&#228;ge einem Verein zu &#252;berlassen (nicht mehr als dreihundert Euro im Jahr, nicht mehr als zehn Euro pro Person). Diese Bagatellbetr&#228;ge sind k&#252;nftig beim Steuerabzug zu versteuern. Als Gegenma&#223;nahme bietet sich eine Nichtveranlagungsbescheinigung (Antrag beim Finanzamt stellen) an, besonders f&#252;r Niedrigverdiener, Kinder und Rentner. Alternativ erteile der Anleger einen Freistellungsauftrag (801 bzw. 1602 Euro). Diesen Auftrag (in H&#246;he von 801 Euro) k&#246;nnen Personengruppen zudem stellen, wenn sie einen Verein gr&#252;nden.</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/03/31/dachfonds-als-vorbeugung-der-neuen-steue#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>F&#246;rderung der Belegschaftsaktie</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/03/30/forderung-der-belegschaftsaktie</link>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:17:12 +0000</pubDate>			<dc:creator>praktikum</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">1019@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fortbildung-online.de&quot;&gt;http://www.fortbildung-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Hindernis durch Abgeltungssteuer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mitarbeiterkapitalbeteiligungen sollen gef&amp;#246;rdert werden, so das Ziel der Bundesregierung. Dabei r&amp;#252;ckt nat&amp;#252;rlich zun&amp;#228;chst die Belegschaftsaktie in den Blickpunkt, eine der am h&amp;#228;ufigsten genutzten Mitarbeiterbeteiligungen. Sie lockt nicht nur mit Profit sondern auch mit Mitbestimmung; zudem entspricht sie dem Prinzip einer Aktiengesellschaft, da diese ja viele Aktion&amp;#228;re sucht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch so sch&amp;#246;n die Idee der Belegschaftsaktie auch klingt, nutzten sie in den letzten Jahren stetig weniger Angestellte. Ursache k&amp;#246;nnte eine magere staatliche F&amp;#246;rderung gewesen sein, die nun verbessert werden soll. &lt;br /&gt;
So stehen demn&amp;#228;chst bis zu achtzig Euro (bislang: 72) staatlicher Zuschuss im Jahr an. Zudem steigt die Einkommensh&amp;#246;chstgrenze bei Alleinstehenden auf 34 800 Euro (bisher: 17 900) und die von Verheirateten auf vierzigtausend (bisher: zwanzigtausend). Der Freibetrag der Einkommenssteuer endet k&amp;#252;nftig bei 360 Euro (bislang: 135), wenn das Unternehmen dem Angestellten Anteile &amp;#252;berl&amp;#228;sst. &lt;br /&gt;
Die Gesetzesneuerungen sollen der Gerechtigkeit dienen, da viele Unternehmen in den letzten Jahren hohe Gewinne machten, die Geh&amp;#228;lter der Angestellten jedoch kaum stiegen. So haben Arbeitnehmer k&amp;#252;nftig Aussicht auf mehr Profit bei Mitarbeiterbeteiligungen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weiterer Vorschlag ist die Gr&amp;#252;ndung von Investmentfonds, die drei Viertel des Mitarbeiterkapitals in das jeweilige Unternehmen stecken, das &amp;#252;brige Viertel anders investieren. So verl&amp;#246;ren die Angestellten im Falle eines Firmenbankrotts nicht alles. Man denke an Kurt Beck mit seinem &quot;Deutschland-Fonds&quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angesichts der Abgeltungssteuer stellt sich jedoch die Frage, ob die F&amp;#246;rderung von Mitarbeiterbeteiligungen tats&amp;#228;chlich m&amp;#246;glich ist, denn diese neue Steuer benachteiligt gerade die Belegschaftsaktie. &lt;br /&gt;
Zudem vertreten manche Experten die Meinung, mit dem sch&amp;#246;nen Gerede &amp;#252;ber Kapitalbeteiligungen von Angestellten werde diesen nur Sand in die Augen gestreut. Tats&amp;#228;chlich werden sie, obwohl man dies nach all den Berichten meinen k&amp;#246;nnte, nie einen gro&amp;#223;en Einfluss am Unternehmen bekommen, da sie dazu einfach zu wenige Aktien besitzen. Zudem verl&amp;#246;ren sie bei einem Bankrott doppelt: Arbeitsplatz und Aktien. Eine Gewinnbeteiligung f&amp;#252;r Mitarbeiter w&amp;#228;re eine l&amp;#246;bliche Sache, da sie Treue und Motivation f&amp;#246;rdern. Doch sollte diese Beteiligung nicht durch Aktien erfolgen. Der Betrieb braucht die niedrigen Summen nicht, die die Arbeitnehmer dort einbringen, den Mitarbeitern hingegen fehlen sie im t&amp;#228;glichen Leben. Den Traum, dass f&amp;#252;nfzig Prozent des Unternehmens sich in Mitarbeiterhand befinden, werden wir wohl nie erf&amp;#252;llt sehen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fortbildung-online.de">http://www.fortbildung-online.de</a></p><h3>Hindernis durch Abgeltungssteuer</h3>
<p>Mitarbeiterkapitalbeteiligungen sollen gef&#246;rdert werden, so das Ziel der Bundesregierung. Dabei r&#252;ckt nat&#252;rlich zun&#228;chst die Belegschaftsaktie in den Blickpunkt, eine der am h&#228;ufigsten genutzten Mitarbeiterbeteiligungen. Sie lockt nicht nur mit Profit sondern auch mit Mitbestimmung; zudem entspricht sie dem Prinzip einer Aktiengesellschaft, da diese ja viele Aktion&#228;re sucht. </p>

<p>Doch so sch&#246;n die Idee der Belegschaftsaktie auch klingt, nutzten sie in den letzten Jahren stetig weniger Angestellte. Ursache k&#246;nnte eine magere staatliche F&#246;rderung gewesen sein, die nun verbessert werden soll. <br />
So stehen demn&#228;chst bis zu achtzig Euro (bislang: 72) staatlicher Zuschuss im Jahr an. Zudem steigt die Einkommensh&#246;chstgrenze bei Alleinstehenden auf 34 800 Euro (bisher: 17 900) und die von Verheirateten auf vierzigtausend (bisher: zwanzigtausend). Der Freibetrag der Einkommenssteuer endet k&#252;nftig bei 360 Euro (bislang: 135), wenn das Unternehmen dem Angestellten Anteile &#252;berl&#228;sst. <br />
Die Gesetzesneuerungen sollen der Gerechtigkeit dienen, da viele Unternehmen in den letzten Jahren hohe Gewinne machten, die Geh&#228;lter der Angestellten jedoch kaum stiegen. So haben Arbeitnehmer k&#252;nftig Aussicht auf mehr Profit bei Mitarbeiterbeteiligungen. </p>

<p>Weiterer Vorschlag ist die Gr&#252;ndung von Investmentfonds, die drei Viertel des Mitarbeiterkapitals in das jeweilige Unternehmen stecken, das &#252;brige Viertel anders investieren. So verl&#246;ren die Angestellten im Falle eines Firmenbankrotts nicht alles. Man denke an Kurt Beck mit seinem "Deutschland-Fonds".</p>

<p>Angesichts der Abgeltungssteuer stellt sich jedoch die Frage, ob die F&#246;rderung von Mitarbeiterbeteiligungen tats&#228;chlich m&#246;glich ist, denn diese neue Steuer benachteiligt gerade die Belegschaftsaktie. <br />
Zudem vertreten manche Experten die Meinung, mit dem sch&#246;nen Gerede &#252;ber Kapitalbeteiligungen von Angestellten werde diesen nur Sand in die Augen gestreut. Tats&#228;chlich werden sie, obwohl man dies nach all den Berichten meinen k&#246;nnte, nie einen gro&#223;en Einfluss am Unternehmen bekommen, da sie dazu einfach zu wenige Aktien besitzen. Zudem verl&#246;ren sie bei einem Bankrott doppelt: Arbeitsplatz und Aktien. Eine Gewinnbeteiligung f&#252;r Mitarbeiter w&#228;re eine l&#246;bliche Sache, da sie Treue und Motivation f&#246;rdern. Doch sollte diese Beteiligung nicht durch Aktien erfolgen. Der Betrieb braucht die niedrigen Summen nicht, die die Arbeitnehmer dort einbringen, den Mitarbeitern hingegen fehlen sie im t&#228;glichen Leben. Den Traum, dass f&#252;nfzig Prozent des Unternehmens sich in Mitarbeiterhand befinden, werden wir wohl nie erf&#252;llt sehen.</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/03/30/forderung-der-belegschaftsaktie#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Winterschutz f&#252;rs Eigenheim</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/03/27/winterschutz-furs-eigenheim</link>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 11:54:32 +0000</pubDate>			<dc:creator>praktikum</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">1010@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.natur-und-umwelt.org&quot;&gt;http://www.natur-und-umwelt.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Vorsorge vor den kalten Monaten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vor dem ersten Frost lohnt ein kleiner Kontrollgang im Eigenheim, um sich vor b&amp;#246;sen &amp;#220;berraschungen abzusichern. Gartenleitungen leere man und sperre sie ab. &lt;br /&gt;
W&amp;#228;hrend des Winterurlaubs stelle man die Heizk&amp;#246;rper auf Frostschutz, da sonst Leitungen einfrieren und zerplatzen k&amp;#246;nnten. Fenster w&amp;#228;hrend der Abwesenheit schlie&amp;#223;en!&lt;br /&gt;
Doch auch wenn die Wohnung bewohnt ist, drohen Frostsch&amp;#228;den in unbeheizten R&amp;#228;umen (Toilette, Hobbykeller &amp;#8230;).&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.natur-und-umwelt.org">http://www.natur-und-umwelt.org</a></p><h3>Vorsorge vor den kalten Monaten</h3>
<p>Vor dem ersten Frost lohnt ein kleiner Kontrollgang im Eigenheim, um sich vor b&#246;sen &#220;berraschungen abzusichern. Gartenleitungen leere man und sperre sie ab. <br />
W&#228;hrend des Winterurlaubs stelle man die Heizk&#246;rper auf Frostschutz, da sonst Leitungen einfrieren und zerplatzen k&#246;nnten. Fenster w&#228;hrend der Abwesenheit schlie&#223;en!<br />
Doch auch wenn die Wohnung bewohnt ist, drohen Frostsch&#228;den in unbeheizten R&#228;umen (Toilette, Hobbykeller &#8230;).</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2009/03/27/winterschutz-furs-eigenheim#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Adoption zwecks h&#246;herem Freibetrag</title>
			<link>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2008/09/03/adoption-zwecks-hoherem-freibetrag</link>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:47:27 +0000</pubDate>			<dc:creator>praktikum</dc:creator>
			<category domain="main">beraten</category>			<guid isPermaLink="false">990@http://www.interconnections.de/blogs/</guid>
						<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.au-pair-box.com&quot;&gt;http://www.au-pair-box.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mittel gegen Erbschaftssteuer - Erwachsenenadoption&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wer sich um die Steuer dr&amp;#252;cken m&amp;#246;chte, kommt manchmal auf recht originelle Ideen. So reagieren manche auf die baldige Erbschaftssteuerrechtreform in Form einer Adoption. Keines Kindes, wohlgemerkt, sondern eines Erwachsenen. &lt;br /&gt;
Besonders bei gro&amp;#223;em Verm&amp;#246;gen und Immobilien lohnt sich eine Adoption, denn das Adoptivkind freut sich dann &amp;#252;ber einen deutlich h&amp;#246;heren Freibetrag. Es wird wie ein leibliches Kind behandelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch nat&amp;#252;rlich erfordert eine Adoption neben Geldinteressen auch eine innige Beziehung. Wer m&amp;#246;chte schon gern Verabscheute &quot;Eltern&quot; nennen? Zudem kommen auf Adoptivkinder ggf. recht hohe Kosten zu, so z.B. die Unterhaltspflicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erwachsenenadoptionen sind bereits zu Lebzeiten der eigentlichen Eltern m&amp;#246;glich. Von diesen wird keine Zustimmung ben&amp;#246;tigt. Ist der k&amp;#252;nftige Adoptivvater bzw. die Adoptivmutter verheiratet, so ben&amp;#246;tigt sie bzw. er die Zustimmung des Gatten bzw. der Gattin. Hat das Paar eigene Kinder, so pr&amp;#252;ft das Gericht, ob die Adoption nicht Interessen der leiblichen Spr&amp;#246;sslinge zunichte macht. &lt;br /&gt;
Die Zustimmung des Gerichts zur Adoption l&amp;#228;sst sich nicht anfechten.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.au-pair-box.com">http://www.au-pair-box.com</a></p><h3>Mittel gegen Erbschaftssteuer - Erwachsenenadoption</h3>
<p>Wer sich um die Steuer dr&#252;cken m&#246;chte, kommt manchmal auf recht originelle Ideen. So reagieren manche auf die baldige Erbschaftssteuerrechtreform in Form einer Adoption. Keines Kindes, wohlgemerkt, sondern eines Erwachsenen. <br />
Besonders bei gro&#223;em Verm&#246;gen und Immobilien lohnt sich eine Adoption, denn das Adoptivkind freut sich dann &#252;ber einen deutlich h&#246;heren Freibetrag. Es wird wie ein leibliches Kind behandelt.</p>

<p>Doch nat&#252;rlich erfordert eine Adoption neben Geldinteressen auch eine innige Beziehung. Wer m&#246;chte schon gern Verabscheute "Eltern" nennen? Zudem kommen auf Adoptivkinder ggf. recht hohe Kosten zu, so z.B. die Unterhaltspflicht.</p>

<p>Erwachsenenadoptionen sind bereits zu Lebzeiten der eigentlichen Eltern m&#246;glich. Von diesen wird keine Zustimmung ben&#246;tigt. Ist der k&#252;nftige Adoptivvater bzw. die Adoptivmutter verheiratet, so ben&#246;tigt sie bzw. er die Zustimmung des Gatten bzw. der Gattin. Hat das Paar eigene Kinder, so pr&#252;ft das Gericht, ob die Adoption nicht Interessen der leiblichen Spr&#246;sslinge zunichte macht. <br />
Die Zustimmung des Gerichts zur Adoption l&#228;sst sich nicht anfechten.</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.beraten.net/blogs/index.php/Beraten-Blog/2008/09/03/adoption-zwecks-hoherem-freibetrag#comments</comments>
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